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Konzert am 04. Oktober 2006 in der Orangerie in Darmstadt
Kritik
(Darmstädter Echo - Kulturszene - 06.10.2006) >
Die Christoph-Graupner-Gesellschaft bedankt sich beim EAD
(Ehrenamt für Darmstadt) für die tatkräftige Hilfe am
Konzertabend.
Programm:
CHRISTOPH GRAUPNER
Ouverture
für Viola d’amore, 2 Violinen, Viola und B.c. in d-Moll (GWV
426) ca. 1732
Ouverture
– Rondeau – Air : Largo – Bourrée – Sarabande –
Menuetten I/II – Chaconne Viola
d’Amore : Hélène Plouffe
Sonata
a 3 für Flauto Trav., Viola d’Amore e Cembalo in d - Moll
(GWV 207), ca. 1732 Senz’acceleranza – Largo – Allegro, mà non presto
PAUSE
Ouverture
in E-Dur für Flöte, 2 Violinen, Viola und B.c
(GWV 436) ca. 1735-1737
Air – Hornpipe I/II – La Consolazione (Flöte solo) –
Pastorale – Gigue
Praeludium
und Fuga in c-Moll für Cembalo (GWV 133 und GWV102)
Darmstädter Clavierbuch und Partien auf das Clavier, Darmstadt,
1718
Cembalo : Geneviève Soly
Partita
in G-Dur für Cembalo (GWV 142)
Praeludium - Sarabande – Air alla Polonese
Cembalo : Geneviève Soly
Concerto
für Violin in A-Dur (GWV 337) ca. 1742
Allegro – Andante – Allegro
Violin : Olivier Brault
Ausführende:

Les
Idées heureuses
baroque passion 
Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 haben
Les Idées heureuses sich eine privilegierte Position im
Musikleben Québecs geschaffen. Da Ausbildung für sie von großem
Intresse ist, gibt Geneviève Soly kommentierte Konzerte, die einen
Ruf von Vortrefflichkeit genießen. Begründet auf
musikwissenschaftlichen Untersuchungen präsentieren Les Idées
heureuses enthusiastisch Wiederentdeckungen, die ihre Konzerte
zu wichtigen und lebhaften kulturellen Ereignissen in Québecs
werden ließen. Die MusikerInnen treten in kammermusikalischen
Besetzungen nach Prinzipien historischer Aufführungspraxis auf. Sie
spielen ihr Barock-Repertoire auf historisch authentischen
Instrumenten und im ästhetischem Sinne jenes Zeitalters. Dieses
Repertoire hebt vor allem das Cembalo in der Continuo-Rolle sowie
auch als Solo-Instrument hervor. Les
Idées heureuses sind auch am Barock-Tanz und ebenso an moderner
Musik, die für Barock-Instrumente komponiert ist,
interessiert.
Dank der musikwissenschaftlichen Untersuchungen von Geneviève Soly
sind Les Idées heureuses
heute besonders mit der Wiederentdeckung und Pflege der Werke des
deutschen Komponisten Christoph Graupner aus dem 18. Jahrhundert
verbunden. Les Idées heureuses und Geneviève Soly machen
Aufnahmen ausschließlich für die Analekta-Marke. Ihre CDs erhalten
regelmäßig vortreffliche Besprechungen in der internationalen
Presse und werden ebenso häufig als CD des Monats verschiedener
Musikzeitschriften und Internet-Seiten ausgezeichnet.
Les Idées heureuses haben bisher über 75 Konzertprogramme durchgeführt
und über 150 Konzerte, hauptsächlich in Québec, gegeben. Im Jahre
1994 hatten Les Idées heureuses und Geneviève Soly die Möglichkeit
aufsehenderregende Vorführungen auf hoch angesehenen europäischen
und amerikanischen Musikfestivalen, das Graupner-Konzert auf dem
Festival de musique ancienne in Bruges und andere Programme im
Centre de Musique baroque de Versailles und auf dem Norfolk Chamber
Music Festival zu geben. Das Jahr 2005 hat ihren Horizont auf neue
Dimensionen der Weiterentwicklung im internationalen Rahmen
ausgedehnt.
Les Idées heureuses sind im Centre Pierre-Péladeau
in Montréal ansässig und sind Mitglieder der folgenden
Vereinigungen: Conseil Québécois de la Musique, Société Québécoise
de Recherche en Musique, Les Chemins du Baroque (France),
l’Association Clavecin en France, Early Music America,
Southeastern Historical Keyboard Society und Christoph
Graupner Gesellschaft (Deutschland).
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