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Die Christoph-Graupner-Gesellschaft
veranstaltete am Sonntag, 4. September 2011, im Karolinensaal (Staatsarchiv)
in Darmstadt ein kleines Konzert zu Ehren unseres Gründungsmitglieds
Kantor Karl-Heinz Hüttenberger, dem von Staatsekretär Ingmar
Jung die Ehrenurkunde für Kunst und Kultur des Landes Hessen
verliehen wurde. Mitglieder des Ensembles der Mannheimer Hofkapelle unter der Leitung
von Florian Heyerick musizierten ein bunt gemischtes Programm mit
Werken Graupners.
weitere Informationen
(PDF 346KB) >
Die Graupner-Oper Berenice und
Lucilla
Am Freitag, dem 29. Oktober 2010 wurde in der Darmstädter
Orangerie nach genau 300 Jahren Christoph Graupners Oper Berenice
und Lucilla mit großem Erfolg vor Haus in der voll besetzten Darmstädter
Orangerie erstmals wieder aufgeführt. Es ist die einzige erhaltene
Oper aus Graupners Zeit als Darmstädter Hofkapellmeister, die
definitiv von ihm komponiert wurde. In Leipzig und Hamburg hatte
Graupner sein Handwerk als Opernkomponist gelernt und war dann dem
Ruf des Landgrafen Ernst Ludwig in die hessische Residenz gefolgt.
Graupners ausgeprägtes Gespür für dramatische Konstellationen und
differenzierte Affekte prägen auch die Musik der Berenice.
Unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Seeliger musizierte die
Hofkapelle Darmstadt auf historischen Instrumenten; in den
Hauptpartien waren zu erleben: Petra van der Mieden (Berenice),
Bettina Ranch (Lucilla), David Pichlmaier (Lucius Verus),
Jean-Pierre Ouellet (Vologesus), Richard Logiewa (Claudius),
Christian Rathgeber (Anicetus), Burkhard Hildebrandt (Nisus).
Als Regisseurin konnte die international gefragte Spezialistin für
die Barockoper, die Belgierin Sigrid T’Hooft gewonnen werden. Sie
entwickelt ihre Inszenierungen grundsätzlich auf der Grundlage der
barocken Gestik, wie sie in musiktheoretischen Schriften der
Barockzeit überliefert sind: Die optische Dimension der Bühnenwerke
und die musikalische Klangsprache verbinden sich so zu einem
„barocken Gesamtkunstwerk“.
Die Notenausgabe für die Darmstädter Aufführung wurde von der
Christoph-Graupner-Gesellschaft betreut und basiert auf dem in der
Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel überlieferten
Partitur-Autograph.
Eindrücke von der begeistert gefeierten Aufführung in Darmstadt
finden Sie hier: Berenice und
Lucilla
(WMV 23,4MB)
Pressevorbericht
im DE
Ausführliche Kritik im DE
Kritik in "Das Opernglas" (JPG 858KB)
Kritik
im Main-Echo (PDF 75KB)
Die letzten Konzerte der
Christoph-Graupner-Gesellschaft
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16. November 2008 in der Pauluskirche Darmstadt -
mit 2 Kantaten von Christoph Graupner (Ein rechter Christ kann
auch bei Tränen lachen - Herr, die Wassertröme
erheben sich) und einer Messe von Christian Heinrich Rinck.
Es musizierten die Rhein-Main-Vokalisten unter der Leitung von Jürgen
Blume. Zuvor fand eine kurze Konzerteinführung durch die
Vorsitzende der Christoph-Graupner-Gesellschaft, Prof. Dr. Ursula
Kramer, statt.
Kritik
im DE>(PDF 450KB)
1. Juni 2008 im Residenzschloss Darmstadt, Vortragssaal
"Musik aus Darmstädter Handschriften" - mit
Werken von Graupner, Fasch und Telemann.
Es musiziert das Ensemble Antichi Strumenti unter der Leitung
von Laura Toffetti und Tobias Bonz.
Veranstalter: Universitäts- und
Landesbibliothek Darmstadt in Verbindung mit der
Christoph-Graupner-Gesellschaft
Einzelheiten (PDF
100KB)> Pressevorbericht DE > Kritik
im DE>
4.
Oktober 2006 in Darmstadt in der Orangerie. Es musizierte Geneviève
Soly mit ihrem Orchester „Les Idées Heureuses“
aus Montreal Canada). Der Hessische
Rundfunk zeichnete das Konzert auf. Es wurde am Samstag, 27. Januar
2007, ab 20.05 Uhr in der Kulturwelle auf hr2 gesendet.
Einzelheiten > Kritik
im DE>
15. Oktober 2005 in der Petruskirche in Darmstadt (Bessungen)
Christoph Graupner: Drei geistliche Kantaten für Solostimmen
Wieder- bzw. Erstaufführungen nach unveröffentlichten
Quellen
Einzelheiten > Kritik
im DE>
12. März 2005 in der Pauluskirche in Darmstadt
(im Rahmen der 675-Jahr-Feier der Stadt Darmstadt)
Christoph Graupner: Drei Kantaten aus dem Passionszyklus von
1741
Wieder- bzw. Erstaufführungen nach unveröffentlichten
Quellen
Pressevorbericht DE > Pressevorbericht
AP> Einzelheiten >
Kritik
im DE>
9. November 2003 in Darmstadt in der
Michaelskirche
(in Zusammenarbeit mit dem Collegium Cantorum):
Chistoph Graupner, Werke mit Viola d’amore
Kantaten und Instrumentalmusik nach unveröffentlichten
Quellen
Einzelheiten >
Pressestimmen >
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